A new ramp



Projekt Limonaie 1

Am Gardasee in Italien gibt es verschiedene Wunder: der See mit dem blauen Himmel, hunderte von kleinen weissen Häuser, die hohen Bergen und der Wald. Am einen spezifischen Ort gibt es eine Art Ruine. Früher lebten die Einwohner von der Landwirtschaft. Die Wälder am Seerand wurden gehakt und die neue Fläche bebaut. Am diesen Ort ist aber etwas speziell: die Feldfläche liegt in der Schräge. Die Bauern haben dann Mauern gebaut, dann mit Erde gefüllt, nochmals eine Mauer und nochmals gefüllt. Mit dieser Bauart wurden sie immer höher.
Das Bild dieser Mauern, die den Hangverlauf verfolgen und übernehmen, hat mich inspiriert. Dieser Respekt zu dem Hang hat mir gefallen und als richtig geschient. Künstliche vertikale Scheiben kommen aus dem Terrain heraus ohne ihn zu zerstören. Dieses Vorgehen habe ich bei meinem Projekt angewendet.
Meine Grundrisse passen sich an dem bestehenden Hang an. Die Linien, die entlang des Hanges verlaufen, passen sich an die Höhenlinien an. Die Linien, die entgegen dem Hang verlaufen, prallen rechtwinklig auf die nächste Linie.
Es gibt zwei Wohnungsreihen mit einer zentralen Zufahrt. Die Platzierung im Hang ist von der bestehenden Strasse abhängig. Eine bequeme Erschliessung ist für mich auch ein wichtiger Punkt. Von der Strasse kann jeder Bewohner mit dem Auto seine Wohnung erreichen. Ein schmalerer Weg für Velofahrer und Fussgänger ist auch geplant.
Im Schnitt wurde eine „split level“ -Lösung appliziert. Jede Wohnung weist drei Geschosse auf plus gemeinsamen Garagen und Abstellräume auf Strassenniveau.
Jede Wohnung besitzt zwei Terrassen auf unterschiedlichem Niveau.
Die erste Reihe verfügt über zwei Geschosse mit direktem Blick aufs Tal und ein Geschoss ohne Blick. Die zweite Reihe verfügt über ein Geschoss mit direktem Blick aufs Tal, ein Geschoss mit Oblichter und ein Geschoss ohne Blick.
Logischerweise wurden die Hierarchie der Räume entsprechend die Attraktivität des Geschosses zugewiesen.
Somit ist eine Art innere Regel entstanden, die die Räume ziemlich definiert. Mit der Übernahme des Hangverlaufes wurde aus dem Gebäude und dem Hang ein Ganzes, das sehe ich auch ein wichtiger Punkt.
Die Abstraktion der italienischen Terrassen-Zitronen-Plantagen (Limonaie) wird zu einem einfachen Gestaltungselement. Die starke Vertikalität des Vorbildes hat sich in gebäudehohen Stützen und Stützmauern verwandelt. Die Pflanzenfelder sind durch Glasfelder ersetzt worden. Die Dachausstiege erinnern an den kleinen Anbauten die bei den italienischen Hangfeldern vorhanden sind.
Rendering by TORU SHIMIZU
Continuous- Durchgehend
After the presentation of today i'm happy to public my new project for a house in Haldenstein, Siwtzerland.
The original plan is 5 Meter long!!! hehe Byyyeee and good night ;-)
New semester, new office!

Now I work for Roman Brazerol. The office's called Roma Bau Architektur.
We build every kind of things: small or big houses and housing complexs. By the way we are used to make a lot of projects of new stairs, ramps or elevators too beacause we are specialised in constructions for disabled people.
If you want to contact us please clic here.
RUNGANG - A TOUR


It's a small house for a modern and young family or a group of friends.
There isn't underground-floor. The first floor is open and transparent. There aren't walls between cooking, eating, living and entrance. The onliest two separated rooms are hobby and washing/heating. The second floor is connected to the first floor through a gallery and the working place. Lateral there are two bad rooms, a third room and the bathroom with a big bath, a toilet, a shower and a washstand.
It's a wood element construction with an outside isolation. A vertical wainscoting protect the house from the various influences. The special and irregular whole image of the windows breaks the monotous direction of the wood layer.
The roof has a dark colour to create a contrast.
Eine neue Baukultur hat in Sumvitg begonnen
Riesiges Echo aus einem unbekannten Dorf
Neuanfang nach tragischem Ende
Europa, Schweiz, Graubünden, Sumvitg. Vom Groben zum Feinen, wie in der Architektur. Aber wer kennt Sumvitg? Vor 1989 vermutlich keiner. Diese Ortschaft ist in der Gegend für seinen tragischen Verlust bekannt. Eine Schneelawine hat die alte Dorfkirche zerstört. 5 Jahre lang haben die Einwohner des kleinen Dorfes ohne Gotteshaus gelebt. Architektur beruht auf drei Prinzipien: Firmitas (Festigkeit, Stabilität), Utilitas (Zweckmäßigkeit, Nützlichkeit) und Venustas (Anmut, Schönheit).[2]
Eine neue Moderne
Eine neue Architektur in Graubünden ist immer stärker zu spüren. Doch erst die Bilder von Zumthors schindelverkleideter Kapelle Sogn Benedetg in Sumvitg, die Welt um die Welt gegangen sind, haben die Ende der achtziger Jahre von einer neuen Baukultur in Graubünden gekündet.[3]
Es geht nicht um das Bild der Kapelle in Sumvitg. Viel wichtiger ist das Bild, das dieses Gebäude weltweit zeigt. Die Kapelle stellt daher einen Grundwert dar, die neue Hoffnung weckt für die zeitgenössische Architektur und Kultur.[4] Begriffe wie Kunsthaus Bregenz, Schweizer Pavillon auf der Expo 2000, Therme Vals, Feldkapelle für den Heiligen Bruder Klaus und Diözesanmuseum Kolumba Köln bestätigen diese Aussagen.
Der mühsame Weg
Besucher, Architekturstudenten, Gläubige oder Neugierige reisen bis nach Sumvitg um diese Kapelle zu sehen. Die Meisten fahren mit dem Zug. Nach der Ankunft im Dorf ist auf einer Wandertafel signalisiert: „Sumwitg 1Std“. Kein Postauto, keine Taxis, nichts. Nur ein Tal, ein kleiner Bahnhof, ein geschlossenes Restaurant, Wald und Wiesen. Die Strasse schlängelt sich den Berg hinauf. Nach jeder Sekunde ist das Ziel näher und die Dorfhöhe ist langsam erreicht. Über der Brücke bei der letzten Rechtskurve liegen Steine am Strassenrand. Eine Ruine: gotischer Stil und amorpher Grundriss. Es kann kein Stall oder Haus sein. Es ist die alte Kirche. Der Blick richtet sich aber nach dem Dorf. Die feine Spitze eines Holz-Glockenturmes ist zu sehen. Die Kapelle steht dahinten!
Innovation durch Einfachheit
Keine Pflastersteine führen mich zu der Kapelle, keine breite Strasse oder solche repräsentativen Vorplätze. Ein steilerer Fussweg verbindet das Dorf mit der Kirche. Die Zumthor-Bauweise ist sofort zu erkennen. Eine fünfstufige Einganstreppe ist eine Faustbreite vom Gebäude getrennt. Um diesen Übergang noch mehr zu verdeutlichen besteht die Treppe aus Beton. Der Handlauf, der Schuhreiniger und die Türfalle bestehen aus Stahl. Ich öffne die massive Holztüre und sehe eine kleine Eingangsnische, wie ein Vorraum. Zwischen den vertikalen Holzpfosten erreiche ich das Herz der Kapelle. Die tropfenförmige Innenstruktur der Decke ist wie der Abdruck eines Blattes, dessen Seitenrippen als tragenden Balken ausgeführt sind. Ich setze mich auf eine Holzbank, schliesse die Augen, bete, denke nach und meditiere.
Quellen:
1 Peter Zumthors Biografie in „www.whoswho.de“
2 Vitruv, römischer Architekt, 1. Jahrhundert v.Chr. in: "De Architectura Libris Decem"
3 Peter Zumthors Biografie in „www.whoswho.de“
4 Peter Zumthors Biografie in „www.whoswho.de“
5 Leonardo da Vinci in „www.zitate-welt.de"
Das Reich Zumthors
Zur Arbeitsumgebung des Star-Architekten
Ab 1986 vernetzt sich Peter Zumthor mittels seinen zwei privaten Bauten immer fester in Haldenstein.
Der Weg zum Zentrum
Haldenstein. Ein Ort mit römischen und rätoromanischen Wurzeln. Das Dorf mit knapp 1000 Einwohnern liegt nördlich in der Peripherie von Chur. Über die Autobahn und den Rhein verbindet eine asphaltierte Strasse die beiden Ortschaften. Dazwischen gibt es eine kleine nicht bewohnte Zone. Nach der Autobahneinfahrt wird die Strasse enger und verschiedene Gebäude kommen zum Vorschein. Es handelt sich um Haldenstein.
Die Strasse hoch, ein paar Kurven und das Dorfzentrum ist schon erreicht. Auf der Felsenwand hinter dem Dorf wacht die Ruine Lichtenstein über das Dorf. Bei der Kreuzung der Gemeindestrasse mit den zahlreichen Gassen gibt es kleine Plätze und versteckte Ecken, ähnlich einem Spinngewebe. Nach jedem Schritt wird etwas Neues entdeckt. Gleichzeitig begleitet ein Hefegeruch die Neugierigen durch dieses Labyrinth.
Eine Ortschaft mit Tradition
Zusammen mit dem meist verwendeten Material Holz, verputzten Mauern und den Stimmen von irgendwelchen Dorfbewohnern oder Bauarbeitern erinnert das Ganze an einen Bauernhof, an Tradition. Das Brunnenwasser fliesst regelmässig und generiert eine angenehme Ruhe.
Die gleiche Ruhe herrscht in der Zone des Stararchitekten. Links von der Strasse steht sein ehemaliges Haus. Rechts führt eine immer höher werdende Mauer zum Büro. Falls die Entscheidung dieses Reich Zumthor auch physisch zu betreten fällt, muss diese 90 Grad Kurve nach Rechts gemacht werden. Ein enger Weg führt die Neugierigen zwischen dem Nachbarhaus und dem vertikal holzstrukturierten Büro. Weiter hinten steht sein Wohnhaus mit der monolithischen Betontrennmauer. Im Vergleich zum ehemaligen Wohnhaus von Zumthor fällt sein Atelier auf. Noch viel mehr sein neues Wohnhaus.
Integration ins Dorf und in die Öffentlichkeit
Der erste Körper besteht aussen aus Holzstäben. Sie verlaufen vom Boden bis zum Dachrand und schmelzen mit dem Satteldach zusammen. Die Materialverwendung und die Dachausführung sind das Zeichen von Integration ins Dorf und in die Öffentlichkeit. Hinten nach einer grossen Wiese steht noch ein Nachbarhaus. Das Atelier enthält zwei zur Sonne gerichtete Räume. Vor diesen Fensterfronten ist der spezielle Garten zu finden. Speziell, weil die Gartenplanung sehr streng ist: die Kirschbäume bilden eine rechteckig gerasterte Form und sind gebäudehoch. Sie erinnern an den Stützen eines Skelettbaues. Auf die andere Seite des Gartens ist das Materialmagazin in einem alten Haus platziert worden.
Arbeiten bis ins Detail
Das Wohnhaus besteht aus Sichtbeton und nur aus der Nähe und nach einer genauen Analyse kommt die fein strukturierte, gewebeartige Oberflächenbehandlung des Hauses zum Vorschein. Es ist erstaunlich wie nur so ein Detail das ganze leichter und verletzlicher macht. Die Dachform ist hier auch dreieckig und wurde mit einer Eternit-Eindeckung verkleidet. Die Firstausführung ist so einfach wie möglich gelöst worden: eine Dachseite hört auf und die andere geht nach etwa 25 cm weiter. Es sieht aus wie das „Time out - Zeichen“, das beim Sport mit den Händen gemacht wird.
„Lasst mich in Ruhe!“
Das Wohnhaus ist klar von der Öffentlichkeit durch diese massive Betonwand getrennt. Das Hineingehen in einer „verbotene Welt“ ist bewusst. Das mittelalterliche Portal wird betretet. Die Form des Hauses ist rechteckig, ähnlich wie die vom Atelier. Zuerst ist seitlich der Garten zu finden. Der Eindruck ist da ganz anders: eine wilde Zuordnung von Bäumen, ein Gehweg mit vielen Kurven und einen kleinen Sitzplatz mit Tisch. Beim Geradeauslaufen wird nochmals durch ein Metallschildchen über den privaten Bereich aufmerksam gemacht. Als letzte Hoffnung, vielleicht. Die Architekturtouristen kennen aber keine Grenzen…
Hinten öffnet sich das Haus mittels grossen Fensters. Man sieht eine Küche, den Haupteingang und Hausschuhe. Zwischen einer Natursteinmauer und der Hausfassade geht der Weg zu einem kleinen Platz und einem überdachten Raum, vermutlich als Velo- oder Holzunterstand gedacht.
Schutzbauten im Welschdörfli
„Wie so sollte man Bauten schützen?“ Normalerweise, weil sie alt sind. Die Exposition an den heutigen Wetterverhältnissen konnte grossen Schaden bringen.
Die berühmte Therme in Vals steht unter Denkmalpflege-Schutz. Es gelingt Zumthor hier bereits einen Schutzbau-Projekt seines neuen Baues einzureichen! Soll der Stararchitekt das tun? Vielleicht noch nicht, aber in 2000 Jahre schon. Wie im Welschdörfli. Aber wenn man alles was alt ist schützt, irgendwann wird es für neue Gebäuden kein Platz mehr geben, da alles voller Schutzbauten ist.
Ich finde, dass es viel wichtiger ist neu zu bauen. Bauen hat den einfachen Zweck etwas neu zu kreieren. Zu viel schützen, einschränken oder mittels Reglemente komplizierter machen bringt nichts. Wir werden jungen Architekten, eben jung wie neu und nicht alt wie bestehend. Die Jugend hat den Vorteil, dass sie einen noch ziemlich breiten Horizont hat.
Die Römer, die die Siedlung in Chur bauten, waren vielleicht auch so und sie wollten diese Häuser sicher nicht schützen. Drusus und Tiberius, zwei adlige Römer oder so was, waren eher gewöhnt zu zerstören oder neu bauen. „Gebäude Schützen? Was soll das?!?“ würden sie sagen.
Die Menschen mussten sich selber schützen.
Nach der Reise von Afrika nach Europa mussten sich die Homo Sapiens von den verschiedenen Raubtieren, von den Neandertalern und von der Kälte schützen. Später musste der Mensch von sich selber schützen. Es wurden Bomben und Massenvernichtungswaffen erstellt. Es ist nicht gut.
Auch bei der alten Schwarzpulverfabrik in Chur bei der Pulvermühlestrasse wurden Schutzeinrichtungen gebaut. Die Gebäude stehen ganz schön auseinander und die entstehenden Abstände sind mit Bäumen bepflanzt. Wenn damals ein Haus explodieren sollte, schützten der Abstand und eben die Bäume der anderen Gebäude.
Sonst ist das klassische Bild die Mutter, die seinem Kind beschützt.
Selbstverteidigung ist die Art sich selber zu schützen. Wing Chun (Kong Fu) ist sehr praktisch. Man lernt verhältnismässig zu reagieren, die rechtliche Sicht von Angriffen/Schlägereien und ganz viele andere interessante Dinge. Sehr wichtig ist auch die Meditation. Es ist etwa wie ein Cluster herzustellen. Man will eigentlich nicht erreichen, man macht es einfach und voilà: man hat es gleich geschafft!
Put a new volume

How to put a new volume in a strange context?
What is important? What is not important?
Do I have to create a new space, a new room?
How have I to do it?
"There are a lot of questions but only one anwer."
Three housing

Die Baumhäuser sind alle gleich gross: 5.50 Meter lang und 4.00 Meter breit. Die Volumen sind getrennt im Wald platziert und auf unterschiedlichen Höhen gesetzt. Die horizontalen Zylinder sind durch längliche Metallstützen aufgerecht. Das Bild eines Stativs wird so reproduziert. Die Ovalen sind leicht geneigt und schauen hoch.
Das Licht geht nur von vorne oder von hinten durch. Das grosse fordere Ausblick-Fenster zielt auf den Flimser Stein. Das gleich grosse hintere Fenster schaut genau in die gegenüberliegende Richtung.
Beim ersten Blick ist keinen Zugang zum Baumhaus ersichtlich. Von unten ist aber eine Kontur sichtbar und ein Griff. Eine bündige herunter klappbare Türe ist eingebaut. Wie bei den Flugzeugen.
Die Aussteifungen zwischen den zahlreichen schiefen Stützen werden gleichzeitig als Treppe ausgenutzt.
Der Innenraum des Baumhauses ist einfach, die Ausstattung ist auf das Minimum reduziert. Liegen und Kissen sorgen für das Relaxen.
In der Nacht sind die drei Baumhäuser gut sichtbar. Die innere Beleuchtung strahlt durch den zwei grossen Fensterfronten nach aussen. Von Unten können sind sie mit den knalligen Farben Rot, Gelb und Blau beleuchtet werden. Die gleichen Farben sind bei den Stühlen des Innenbades zu finden.
Gegenwart und Zukunft
Der kleine Wald liegt ins Herz des Hotelparkes. Vor dieser Naturfläche ist die Saunaanlage zu finden. Der obere Bereich der Sauna ist mit einem Glaskubus umhüllt. Die Bäder befinden sich im Glaskubus und fliessen nach aussen in den offenen Pool. Da herrscht Intimität und keiner will gestört werden. Die Saunagäste dürfen sich auf keinen Fall beobachtet fühlen. Die Aussenfarbe der Metallverkleidung der drei Ausblick-Fernrohre wird sich mit der Zeit ändern. Sie wird sich dem Wald und der Umgebung anpassen. Die Zylinder werden dann nicht mehr sichtbar sein. Sie werden sich in den Wald integrieren. Am Schluss stehen sie starr, ungesehen und ungehört, wie drei Scharfschützen.
Aufgabenstellung
Der Geschäftsführer des Waldhaus Hotels in Flims ist auf der Suche nach etwas neuem, etwas Innovativem. Ziel ist es, der Kundschaft etwas zu bieten, was die andere Hoteliers nicht haben.
Materialisierung
Die Volumen sind zylindrisch. Vorne und hinten mit Glas verkleidet und rundum fugenlos gedämmt und sauber mit Metall verkleidet. Die Wärmeverluste sind gering, eine Elektroheizung reicht deshalb aus. Die ganze Trag- und Innenkonstruktion besteht aus einheimischem Holz. Die Aussenhülle ist in Metall ausgebildet, der beste Schutz gegen Wasser und Schnee.
Beteilgte
Bauherr: Waldhaus Flims
Architekt: Fogliada Davide & Dinkel Marc
























































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